Jahresrückblick 2025
Rückblicke

Jahresrückblick 2025 – Nicht alles, was richtig ist, fühlt sich sofort gut an

Last Updated on 02/01/2026 by CurleyInspire

Es fällt nicht leicht, zu erkennen, wie weit man den Weg bereits gegangen ist, wenn man auf jeden einzelnen seiner Schritte konzentriert ist. Wir fokussieren uns meist nur auf das, was zu tun ist und nicht auf das, was wir bisher erreicht haben.
2025 war kein leichtes Jahr. Aber es war ein ehrliches.
Eines, das mir Dinge genommen hat – und mir andere auf eine ganz leise Art zurückgegeben hat.

Dieser Jahresrückblick, den ich mit vielen anderen tollen Bloggerinnen und Bloggern schreibe, entstand durch Judith. Sie gab mir den Anstoß dazu jedes Jahr mit dem “Jahresrückblog25” einmal zu reflektieren. Und diese Chance nutze ich. Blog like nobody is reading ist das Motto von Judith. Und genauso ist dieser Blogartikel. Ehrlich und so persönlich wie kein anderer! (die Blogartikel aller Teilnehmer findet ihr hier.

Was ich 2024 und 2023 erlebt habe, lest ihr in meinen Jahresrückblicken. 🙂


Meine Themen & Highlights des Jahres 2025

Der 19te März – Abschied von Barbapapa

Der 19. März hat dieses Jahr klar geteilt – in ein Davor und ein Danach.
Mit der Einschläferung von Barbapapa ist nicht nur mein Pferd gegangen, sondern ein ganzes Lebenskapitel. 14 Jahre gemeinsame Geschichte, Alltag, Lernen, Scheitern, Wachsen. Er war mein Lehrer, mein Ruhepol, mein Spiegel. Und ja Barbapapa hatte sogar über viele Jahre seinen eigenen Blog! Das eigene Pferd in den Tod zu führen, ist kein leichter Schritt und es ist weiß Gott keine leichte Entscheidung. Aber es ging nicht mehr. Seine Beine haben ihn einfach nicht mehr getragen. Und so verabschiedeten wir und alle von diesem liebeswerten und immer gut gelaunten Barba.

Mein Pferd Barbapapa

Der Abschied hat mich tiefer getroffen, als ich zugeben wollte – auch im Job, im Alltag, in meinem ganzen Sein. Ich habe lange gebraucht, das wirklich zu verstehen. Die Trauer färbte auf alles ab. Mich auf irgendetwas zu konzentrieren fiel schwer. Meine Motivation lag im Keller. Ich weinte jeden Tag. Beim der Fahrt zur Arbeit oder nach Hause und wenn nicht da dann spätestens, wenn ich Zu Hause war. Die Leere die er hinterließ war fast unerträglich.


Die schwierige Pferdesuche – und das Thema Geduld

Die Zeit danach war… leer.
Ich hatte unterschätzt, wie sehr mir ein eigenes Pferd fehlt. Andere Pferde zu reiten half nur oberflächlich. Mir fehlte der Stall als Rückzugsort, die Routine, das soziale Umfeld – und die Ruhe vor zu vielen Menschen.
Der Juli kam, die Pferdesuche lief, und lief… und lief.
Zäher als gedacht. Geduld war plötzlich kein Wort mehr – sondern eine Lebensaufgabe.
Ab und zu besuchte ich Don, der nach Barbapapas Tod nun keinen Freund mehr hatte.

Besuch von Pony Don

Hugo – kein Ersatz, sondern ein Prozess

Ganz unverhofft kam Ende Juli (26.07) ein neues Pferd. Mit Hugo habe ich etwas verstanden, das mir vorher nicht bewusst war: Ein neues Pferd kann die Lücke die Barba hinterlassen hat, nicht füllen.

Die Fußstapfen von Barbapapa sind so tief, dass ich anfangs ernsthafte Zweifel hatte, ob mir das Training mit Hugo überhaupt Freude machen würde. Nicht, weil Hugo nicht „gut genug“ ist – sondern weil Barbapapa so viel Raum hinterlassen hat. Vierzehn Jahre gemeinsame Geschichte lassen sich nicht einfach überschreiben.

Ich habe mich beim Vergleichen ertappt.
Beim innerlichen Abgleichen von Gefühlen.
Beim Hoffen, dass sich etwas sofort richtig anfühlt.

Und manchmal war da dieser unbequeme Gedanke:
Was, wenn sich das nie wieder so anfühlt wie früher?

Das auszuhalten war schwer.
Aber genau darin lag eine wichtige Erkenntnis:
Hugo ist nicht hier, um etwas zu ersetzen. Er ist hier, um einen neuen Weg zu beginnen.

Und neue Wege sehen am Anfang oft nicht gut aus.
Weder im Pferdetraining noch im Leben.

Fürst Hugo

Mein Weg als Trainer für Biomechanisch korrektes Reiten

2025 war aber nicht nur emotional anspruchsvoll – es war auch ein Ausbildungsjahr.

Der BKR-Trainer-Kurs in Thören, der Abschluss am 05. Juni und mein offizieller Weg als BKR-Trainerin war eines der mit Abstand größten Ziele, die ich mir erfüllt habe – mitten in einer emotional schwierigen Zeit.


Alexandertechnik – ein neuer Weg

Die Alexandertechnik tauchte erstmals bewusst in meinem Leben auf. Noch zaghaft, noch suchend – aber mit dem Gefühl, dass hier etwas liegt, das bleiben darf.


06.09 – Die Hochzeit

Manchmal habe ich mich gefragt, ob ich wirklich heiraten will. Nicht, weil etwas nicht stimmt ,sondern weil die Liebe diesmal anders ist.
Keine wilde, euphorische, herzschmerzvolle-Schmetterlinge-Liebe. Sondern eine ehrliche, ruhige, stabile Liebe.
Mein Partner ist bodenständig und ich schätze das sehr. Er gibt mir Raum, mich zu entfalten und unterstützt mich, wenn er es kann. Es ist eine andere Form von „für immer“. Und sie fühlt sich gut an. Mit der Heirat habe ich auch meinen Nachnamen geändert. Auch das ist wieder ein Neuanfang. Wer schon einmal geheiratet hat, der weiß, wie viel Arbeit eine Namensändernung mit sich bringt. 😉
Geheiratet haben wir auf der Wachenburg in Weinheim. Hier ein paar Impressionen:

Wachenburg Weinheim
Ausblick Wachenburg Weinheim
Wachenburg Weinheim Fahnensaal
Wachenburg Weinheim Hochzeitsfeier

Neuer Name neues Business

Die Namensänderung habe ich auch gleich genutzt um mein Kleingewerbe umzumelden und dem ganzen Kind einen neuen Namen zu geben: Martina Winnai – Online Marketing & Sport


Mein Blog – neue Kategorien, mehr Struktur, weniger Chaos

Ich habe meinem Blog endlich eine neue Struktur gegeben und neue Kategorien erstellt. Das Chaos mit viel zu vielen, ohne Sinn und Verstand erstellten Kategorien, habe ich beseitigt. Es war Arbeit – viel Arbeit – aber es hat sich gelohnt! Ordnung tut gut. Auch digital. Natürlich bin ich damit noch nicht ganz fertig. Aber zu 80% ist alles neu geordnet.

Gesundheit & Pflege
Leben & Alltag mit Pferden
News, Events & Szene
Persönliches & Mindset
Pferde DIY
Pflanzen & Weidemanagement
Produkte & Empfehlungen
Training & Ausbildung
Turniere & Abzeichen
Wissen & Recht rund ums Pferd
Headshaking

Falls ihr Tipps zu diesem Thema habt, schreibt mir gerne!


Trainer C – die Vorbereitungen laufen

Im nächsten Jahr möchte ich einen weiteren großen Schritt gehen und meinen Trainer C machen. Für diesen Trainerschein gibt es einige Voraussetzungen. Deshalb habe ich versucht bereits in diesem Jahr die Weichen dafür zu legen:
Am 02.11 habe ich das Longierabzeichen 5 bestanden, am 05.11 den Erste Hilfe-Kurs gemacht und den Vorbereitungslehrgang in Dillenburg erfolgreich absolviert. Nun fehlt nur noch das Longierabzeichen der Klasse 4. Dass darf ich allerdings erst 3 Monate nach dem letzten Abzeichen in Angriff nehmen.


Urlaub

Dieses Jahr war es reise-technisch ruhig – weil der BKR Trainerschein viel Zeit geschluckt hat. Trotzdem haben wir es geschafft für 10 Tage an den Gardersee zu fahren. Ein Aktivurlaub mit jeder Menge Fahrrad fahren und Wandern. Wir haben dieses Jahr ein ganz neues Hotel entdeckt. Das Aktivhotel Santa Lucia. Ein tolles Hotel, das optimal für Radfahrer gerüstet ist.

Aktivhotel Santa Lucia am Gardersee
Aktivhotel Santa Lucia

Mein 2025 Fazit

Worauf bin ich 2025 stolz?

Ich bin stolz darauf, dass ich den BKR-Lehrgang abgeschlossen habe, obwohl mir emotional oft die Kraft fehlte.

Ich bin stolz darauf, dass ich angefangen habe, meinen eigenen Wert ernst zu nehmen.
Zum Beispiel, indem ich meine Angebote definiert habe und keine kostenlosen Kooperationen mehr eingehe, nur um „sichtbar“ zu sein.

Und ich bin stolz darauf, dass ich mir erlaubt habe, langsam zu sein. Nicht perfekt. Nicht immer produktiv. Aber ehrlich.


Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe

Definitiv mein BKR-Trainer! Noch nie hatte ich so tolle Effekte bei allen meinen Reitschülern und mir selbst, wie mit diesem Werkzeugkasten, den ich damit bekommen habe.

Auch der Entschluss, den Trainerweg konsequent weiterzugehen, war richtig.
Longierabzeichen 5, Erste-Hilfe-Kurs, die Vorbereitung auf LA4 – all das sind Schritte, die mir Richtung geben.

Eine weitere gute Entscheidung war, mich klar zu positionieren:
Keine Gratisartikel mehr gegen Produkte. Keine Energieverschwendung. Klasse statt Masse.


Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Ich habe gelernt, dass Trauer nicht laut sein muss.
Sie kann leise sein. Alltäglich. Und trotzdem alles durchdringen.

Ich habe gelernt, dass ich ohne eigenes Pferd ein Stück meiner Identität verliere.
Das ist nichts, wofür ich mich schämen muss – sondern etwas, das ich anerkennen darf.

Dass ich viel mehr Wissen will, als ich manchmal händeln kann. 😉 Alexandertechnik, Barhuf, Biomechanik – mein innerer Hunger nach Verstehen hört nicht auf.

Ich habe gelernt, dass ruhige Liebe nicht weniger wert ist als leidenschaftliche.
Sie fühlt sich einfach anders an.

Und ich habe gelernt, dass Struktur mir hilft – auch wenn ich eine Scanner-Persönlichkeit bin.

Ich habe gelernt, dass die Lösung für meisten Probleme einfach darin besteht, anders über sie zu denken und keine Probleme aus etwas zu machen, die eigentlich keine sind.


Erste Male – Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt

  • Zum ersten Mal habe ich bewusst ein Barhufpferd übernommen – mit allem, was dazugehört. Klar, ich hatte vorher Pferde, die mal ohne Eisen liefen – aber am Ende bekamen sie doch alle wieder welche.
  • Zum ersten Mal musste ich mir eingestehen, wie groß meine Wissenslücke in diesem Bereich ist. Auf Instagram habe ich schon gefragt, Tipps gesammelt und mir sogar einen Onlinekurs gegönnt. Die Basics habe ich mir damit einverleibt – aber mein Wissenshunger ist damit nicht satt. Eher im Gegenteil. Work in progress, würde ich sagen.
  • Zum ersten Mal habe ich meine Angebote klar formuliert und Grenzen gesetzt.
  • Ich habe zum ersten Mal eine professionelle Kooperationsseite erstellt und ganz deutlich kostenlose Kooperationsanfragen abgelehnt.
  • Zum ersten Mal habe ich mich ernsthaft mit der Alexandertechnik beschäftigt.
  • Und zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich wieder ein neues Pferd kennengelernt – von ganz vorne und ohne gemeinsame Geschichte.
  • Zum ersten Mal habe ich mich wirklich intensiv mit dem Thema Kategorien bilden, auseinandergesetzt und bin meinen eigenen Weg damit gegangen.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

  • Geduld ist nichts, was man hat – sie entsteht im Aushalten.
  • Trauer lässt sich nicht wegorganisieren. Sie braucht Zeit und Raum.
  • Liebe sieht jedes Mal anders aus. Und das ist okay.
  • Das richtige Pferd kommt, wenn man innerlich bereit ist.
  • Wissen bedeutet Verantwortung – besonders beim Thema Pferdegesundheit.
  • Ordnung im Außen kann innere Klarheit bringen.
  • Ich bin es wert, meinen Wert zu schützen. (Kooperationen, Angebote)
  • Arbeit ist nicht immer Teamgefühl. Ich habe gelernt, mich darin zu orientieren und meinen eigenen Weg zu gehen.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

  • Ich bin dankbar für Barbapapa. Für jeden einzelnen der 14 gemeinsamen Jahre.
  • Ich bin dankbar für Hugo und für den Frieden, den er mitgebracht hat.
  • Ich bin dankbar für meinen Partner, seine Bodenständigkeit und den Support.
  • Ich bin dankbar für meine Ausbildung, meine Lehrer und meine Community
  • Ich bin dankbar alle Menschen, die mich 2025 begleitet und getragen haben.
  • Ich bin dankbar für all die Pferde und Menschen, die mir zwischendurch den Weg etwas heller gemacht haben.
  • Und ich bin dankbar dafür, dass ich mir selbst treu geblieben bin – auch in schwierigen Phasen.

Meine größten Herausforderungen 2025

  • Der Verlust meines Pferdes.
  • Die emotionale Leere danach.
  • Die lange, zähe Pferdesuche.
  • Beruflicher Druck und Überforderung bei gleichzeitig innerer Erschöpfung und emotionalem Stress
  • Der Mut, wieder zu vertrauen.
  • Die Auseinandersetzung mit neuen Themen, bei denen ich mich bewusst als Lernende sehe.
  • Die Frage, wie ich meinen Weg als Trainerin gestalten will.
  • Die Hochzeitsvorbereitungen.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

  • Der Abschluss zur BKR-Trainerin.
  • Die Neustrukturierung meines Blogs.
  • Die klare Positionierung meiner Angebote.
  • Die Trainer-C-Vorbereitungen.
  • Meine Hochzeit – Es war eine außergewöhnlich schöne Feier
  • Und meine persönliche Entwicklung – auch wenn sie nicht immer angenehm war.

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück?

  • Ungeduld.
  • Die Idee, es jedem recht machen zu müssen.
  • Kostenlosen Content für Firmen, die mich nicht wertschätzen.
  • Veraltete Blog-Strukturen.
  • Den Schmerz um Barbapapa – nicht die Liebe, aber den Schmerz.

Mein 2025 in Zahlen

Homepage www.der-pferdeblog.de
Instagram Profil CurleysInspire
  • Instagram-Follower: 8917
  • Facebook-Fans: 47
  • Webseiten-Besucher: 119142
  • Veröffentliche Blogartikel: 29
  • Domain Authority: 12
  • Newsletter-Abonnenten: 0
  • Anzahl Kunden: 23
  • Dividenden in 2025: 571 € (Online Broker Scalable Capital)
    • Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, mir ein kleines “Nebeneinkommen” mit Dividenden aufzubauen. Funktioniert, wie man sieht ganz gut, obwohl ich dieses Jahr einige Aktien (natürlich mit Gewinn, verkauft habe)
20212022202320242025
0,52 €4,76 €174,23 €525,45 €571 €

🌿 Fazit – Was 2025 für mich wirklich war

2025 war kein Jahr, das schön begonnen hat.
Es war ein Jahr, das ehrlich war.

Ein Jahr, in dem ich lernen musste, Abschied zu nehmen – nicht nur von einem Pferd, sondern von einer gemeinsamen Identität. Barbapapa war Teil meines Alltags, meiner Entwicklung, meines Denkens. Der Verlust hat mir gezeigt, wie tief Bindung gehen kann – und wie lange Trauer nachwirkt. Hugo hat mir im Gegenzug gezeigt, dass Neuanfänge nicht automatisch Leichtigkeit bedeuten. Dass Freude wachsen darf. Langsam. Unperfekt. Ohne Garantie.

Hugo kam nicht, um etwas zu ersetzen. Er kam, um etwas Neues zu beginnen. Ich hatte Zweifel.
Am Training. An mir. Daran, ob ich diesen Weg überhaupt wieder gehen möchte.

Ich habe 2025 nicht „alles geschafft“. Aber ich habe mich nicht verloren.
Und das ist vielleicht mehr wert, als jede To-do-Liste abhaken zu können.

Und genau hier liegt die Essenz dieses Jahres:
Nicht alles, was richtig ist, fühlt sich sofort gut an.

Manche Dinge sehen am Anfang einfach nicht gut aus.
Sie sind unfertig, holprig, manchmal sogar frustrierend.
Aber wenn man aufhört, ständig ein Ergebnis zu erwarten, entsteht Raum.

2025 hat mir beigebracht, diesem Raum zu vertrauen.


Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

  • Noch mehr Fokus auf mein Training und meine Pferdearbeit.
  • Mich intensiver mit Hufbearbeitung beschäftigen.
  • Alexandertechnik vertiefen.
  • Mehr Ruhe in meinen Alltag bringen.
  • Weniger Chaos im Kopf – mehr Klarheit.
  • „Nein“ sagen, wenn es nicht zu mir passt.

So kannst du 2026 mit mir zusammen arbeiten

  • Webseitenbau, -umbau oder Aktualisierung. Ich unterstütze Kleine und Mittelständige Unternehmen bei ihrem Webseitenauftritt. Beispielreferenz (www.mps-remseck.de)
  • Gestaltung von Flyern, Postern, Social Media Beiträgen oder Werbemaßnahmen für mehr Sichtbarkeit. Ich lebe Online-Marketing! 🙂
  • Individuelle Sitzschulung – gezielt auf deine Bedürfnisse und die deines Pferdes abgestimmt
  • Kurse & Workshops – für Reiterinnen, die tiefer in Biomechanik, Balance und Achtsamkeit einsteigen wollen
  • Beritt oder Vollberitt bei Pferden mit Headshaking Problematik.
  • Kooperationen – ich arbeite gerne mit Ställen, Marken oder Projekten zusammen, die meine Werte teilen und Pferd & Mensch fördern
  • Du willst trotz Pferd auch etwas für deine Altersvorsorge tun? Ich unterstütze dich dabei, dir ein kleines Zusatzeinkommen mit Dividenden zu erarbeiten. Lege dein Geld clever an und nicht in die 10te Schabracke oder Dinge, die dein Pferd nicht wirklich braucht und investiere statt dessen in DICH. (Meine Dividenden findest du im Abschnitt “Mein 2025 in Zahlen”)

6 große Ziele/Projekte für 2026

  1. Trainer C erfolgreich abschließen
  2. Mehr Wissen über Barhufe sammeln
  3. Alexandertechnik-Weiterbildung starten
  4. Hugo ausbilden & eine gute Partnerschaft aufbauen
  5. Blog-Qualität steigern & Community erweitern
  6. Reise nach Vietnam genießen und bewusst offline sein. Wer schon mal dort war und Tipps hat – Ich würde mich sehr freuen!

🌅 Was ich aus 2025 in 2026 mitnehme

Wenn ich auf 2026 blicke, dann nicht mit einem lauten Knall, sondern mit einem ruhigen Atemzug.

Ich nehme aus 2025 viel mit:
Erfahrung. Klarheit. Und die Erkenntnis, dass ich mich nicht antreiben muss, um voranzukommen.

2026 darf langsamer starten.
Bewusster. Erdiger.
Ich möchte weiter lernen – aber nicht aus Mangel, sondern aus Neugier.
Ich möchte weiter wachsen – aber nicht gegen mich, sondern mit mir.

Mit Hugo beginnt ein neues Kapitel. Eines, das Zeit braucht.
Mit meiner Trainerinnenrolle beginnt ein Weg, der Tiefe verlangt.
Und mit mir selbst beginnt ein Jahr, in dem ich mir mehr Raum geben will.

Nicht, um weniger zu leisten.
Sondern um echter zu sein.

✨ Mein Motto für 2026

Der gefährlichste Ort der Welt ist die Komfortzone.
Und echtes Wachstum sieht selten geschniegelt aus.

Mit Hugo.
Mit meiner Arbeit.
Mit mir selbst.

8 Comments

  • Reply
    Annette Mertens
    31. Dezember 2025 at 11:33

    Es ist so schön, einen Einblick in dein Leben in 2025 zu bekommen – als ehemaliges “Pferdemädchen” und Reiterin liebe ich es. Die Trauer um ein Tier kann ich sehr nachvollziehen, bei mir sind es meine Hunde, die ich vor 5 und vor 6 Jahren verloren habe. Leider geht diese Trauer nie ganz vorbei, aber die Erinnerungen strahlen im Herzen weiter.
    Alles Liebe für dich im neuen Jahr!

    • Reply
      CurleyInspire
      31. Dezember 2025 at 13:54

      Liebe Annette, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Fühle dich gedrückt.
      LG
      Martina

  • Reply
    Davis
    31. Dezember 2025 at 11:33

    Danke für diesen ehrlichen Rückblick.
    Was mich berührt hat, ist nicht die Liste der Ereignisse, sondern die Klarheit, mit der du zeigst: Wachstum fühlt sich selten glatt an. Verlust, Zweifel, Umwege – all das bekommt hier Raum, ohne erklärt oder relativiert zu werden.

    Man merkt, wie viel Mut es braucht, nicht nur Ergebnisse zu zeigen, sondern Prozesse.
    Gerade darin liegt für mich die Tiefe dieses Textes.

    Danke, dass du ihn so offen teilst.

    LG Davis

    • Reply
      CurleyInspire
      31. Dezember 2025 at 13:52

      Danke lieber Davis 🙂 Ich sehe so viele Parallelen zwischen deinem und meinem Jahresrückblog und ich wünsche dir viel Freude beim Erstellen deines zweiten Workbooks! Schrieb mir hier gerne, wenn du fertig bist. Ich werde es sehr gerne lesen.
      Herzliche Grüße
      Martina

  • Reply
    Antje Remke
    31. Dezember 2025 at 12:26

    Liebe Martina, danke für deinen facettenreichen und ehrlichen Rückblick deines Jahr. Ich bekam vor Jahren durch einen hochsensiblen Mann einen Zugang zu Pferden. Seit dem verstehe ich etwas mehr von Tieren. Deshalb kommt mir die Idee, deine Struktur um Hochsensibilität bei Tieren zu erweitern oder Tiere mit Hochsensiblen. Du hast mich inspiriert, meinen Rückblog zu überarbeiten. Vielen Dank Liebe Grüße aus Berlin

    • Reply
      CurleyInspire
      31. Dezember 2025 at 13:50

      Liebe Antje,
      es freut mich sehr, wenn ich dich inspirieren konnte und wünsche dir ganz viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung deiner Idee! LG Martina

  • Reply
    Yvonne Lange
    31. Dezember 2025 at 13:06

    Ich war selbst 20 Jahre lang begeisterte Reiterin – allerdings immer im Freizeit- und Westernbereich. Ich hatte über längere Zeiträume hinweg Reitbeteiligungen und habe das Pferd immer als Partner gesehen. Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Spass bei deiner grossen Leidenschaft und danke dir für den tollen Jahresrückblick.

    • Reply
      CurleyInspire
      31. Dezember 2025 at 13:48

      Liebe Yvonne, Danke für deinen Kommentar. Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr! 🙂

Leave a Reply